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Presseinformation des Bezirkspressedienst der Freiwilligen Feuerwehr Knittelfeld zu einem Gro�brand im  September 2004 (BM dV Thomas Zeiler):
 

Einsatzserie f�r Knittelfelder Feuerwehren - 102 Feuerwehrm�nner k�mpften bei Gro�brand

Die Einsatzserie f�r die Feuerwehren des Bezirkes Knittelfeld begann am 09. September um 13:02 Uhr. Die Feuerwehren Stadt Knittelfeld und Apfelberg wurden zu einer ca. 2 Kilometer langen �lspur zwischen Apfelberg und Knittelfeld gerufen. Gegen 14:15 Uhr brach ein Gro�brand in einem Wirtschaftsgeb�ude in Kobenz aus.

  Nach dem Eintreffen der Ortsfeuerwehr Kobenz wurde durch den Einsatzleiter Brandmeister Hans Bichler (FF Kobenz) sofort Alarmstufe III angefordert. Nach wenigen Minuten trafen die Feuerwehren Stadt Knittelfeld, Apfelberg, Spielberg, Sachendorf, Bischoffeld, St. Margarethen, St. Lorenzen, Seckau und die Stadtfeuerwehr Zeltweg am Einsatzort ein. Durch das rasche und professionelle Eingreifen der einzelnen Feuerwehren konnte 20 St�ck Rinder aus der Flammenh�lle lebend befreit werden. Um ein �bergreifen der Flammen auf das Nebengeb�ude und das Wohnhaus zu verhindern wurden sechs Atemschutztrupps mit jeweils drei Mann in das Innere des Wirtschaftsgeb�udes geschickt um dort einen effizienten L�schangriff durchf�hren zu k�nnen. Bei diesem Gro�brand verbrannten ca. 20 Tonnen Erd�pfel und einige Landmaschinen.

  Nur wenige Minuten nachdem beim Wirtschaftsgeb�udebrand „Brand aus“ gegeben wurde, r�ckte die Stadt Feuerwehr Knittelfeld abermals ein Brandeinsatz aus. Kurz vor 19:00 Uhr brach ein weiterer Brand in einer Gartenh�tte in Knittelfeld aus. Laut Auskunft des Einsatzleiters Oberbrandinspektor Reinhard Pirkwieser (Stadtfeuerwehr Knittelfeld) konnte der Brand mittels Innenangriff und schwerem Atemschutz rasch bek�mpft werden. Bei diesen Eins�tzen waren 124 Mann mit 28 Fahrzeugen sieben Stunden lang freiwillig und unentgeltlich im Einsatz.

Text & Bilder Bezirksfeuerwehrpressedienst Knittelfeld BM dV Thomas Zeiler


L�schangriff der FF Kobenz mit C Rohren.


Das gesamte Wirtschaftsgeb�ude wurde ein Raub der Flammen, jedoch
die Nebengeb�ude konnten von der Feuerwehr gerettet werden.



Ein Bild der Verw�stung bot sich den Einsatzkr�ften bei den L�scharbeiten


Selbst in den kleinsten Luken fanden sich beim Wirtschaftsgeb�udebrand noch Glutnester, die durch die
Feuerwehr restlos entfernt werden musste.



Der Atemschutztrupp der Stadtfeuerwehr Knittelfeld bei den L�scharbeiten beim Gartenh�ttenbrand


 

[Bezirksfeuerwehr Knittelfeld]

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