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Einsatzserie f�r Knittelfelder
Feuerwehren - 102 Feuerwehrm�nner k�mpften bei Gro�brand
Die Einsatzserie f�r die Feuerwehren des Bezirkes
Knittelfeld begann am 09. September um 13:02 Uhr. Die Feuerwehren Stadt
Knittelfeld und Apfelberg wurden zu einer ca. 2 Kilometer langen �lspur zwischen
Apfelberg und Knittelfeld gerufen. Gegen 14:15 Uhr brach ein Gro�brand in einem
Wirtschaftsgeb�ude in Kobenz aus.
Nach dem Eintreffen der Ortsfeuerwehr Kobenz wurde
durch den Einsatzleiter Brandmeister Hans Bichler (FF Kobenz) sofort Alarmstufe
III angefordert. Nach wenigen Minuten trafen die Feuerwehren Stadt Knittelfeld,
Apfelberg, Spielberg, Sachendorf, Bischoffeld, St. Margarethen, St. Lorenzen,
Seckau und die Stadtfeuerwehr Zeltweg am Einsatzort ein. Durch das rasche und
professionelle Eingreifen der einzelnen Feuerwehren konnte 20 St�ck Rinder aus
der Flammenh�lle lebend befreit werden. Um ein �bergreifen der Flammen auf das
Nebengeb�ude und das Wohnhaus zu verhindern wurden sechs Atemschutztrupps mit
jeweils drei Mann in das Innere des Wirtschaftsgeb�udes geschickt um dort einen
effizienten L�schangriff durchf�hren zu k�nnen. Bei diesem Gro�brand verbrannten
ca. 20 Tonnen Erd�pfel und einige Landmaschinen.
Nur wenige Minuten nachdem beim
Wirtschaftsgeb�udebrand „Brand aus“ gegeben wurde, r�ckte die Stadt Feuerwehr
Knittelfeld abermals ein Brandeinsatz aus. Kurz vor 19:00 Uhr brach ein weiterer
Brand in einer Gartenh�tte in Knittelfeld aus. Laut Auskunft des Einsatzleiters
Oberbrandinspektor Reinhard Pirkwieser (Stadtfeuerwehr Knittelfeld) konnte der
Brand mittels Innenangriff und schwerem Atemschutz rasch bek�mpft werden. Bei
diesen Eins�tzen waren 124 Mann mit 28 Fahrzeugen sieben Stunden lang freiwillig
und unentgeltlich im Einsatz.
Text & Bilder Bezirksfeuerwehrpressedienst Knittelfeld BM dV Thomas Zeiler

L�schangriff der FF Kobenz mit C Rohren.

Das gesamte Wirtschaftsgeb�ude wurde ein Raub der Flammen, jedoch
die Nebengeb�ude konnten von der Feuerwehr gerettet werden.

Ein Bild der Verw�stung bot sich den Einsatzkr�ften bei den
L�scharbeiten

Selbst in den kleinsten Luken fanden sich beim
Wirtschaftsgeb�udebrand noch Glutnester, die durch die
Feuerwehr restlos entfernt werden musste.

Der Atemschutztrupp der Stadtfeuerwehr Knittelfeld bei den
L�scharbeiten beim Gartenh�ttenbrand
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