�Große�
und �kleine� Judenburger Künstler stellen im Künstlerhaus Graz
aus
Kunstprojekt
von Simultania und Judenburger Gymnasium begeistert auch in der steirischen
Landeshauptstadt
Das
Künstlerhaus Graz kennt man sonst eher von Ausstellungen international
bekannter Künstler und Kreativer. Umso höher ist eine Einladung
einzustufen, der vergangene Woche junge Künstler der Simultania sowie
des Gymnasiums in Judenburg gefolgt sind. �Wir haben eine Einladung erhalten,
uns mit unserem Projekt �Freundschaftsband� einige Wochen im Grazer Künstlerhaus
zu präsentieren�, so Simultania- Leiter Helmut Ploschnitznigg. Behinderte
und nicht behinderte Jugendliche schufen gemeinsam mit etablierten Künstlern
der Region wie etwa Sabine Stremnitzer und Arthur Redhead ein insgesamt
rund 72 Meter langes Kunstwerk.
�Die Papierrolle
ging durch unsere gesamte Simultania- Tagesstätte. Es war toll zu
sehen, wie gemeinsam und miteinander dieses Kunstwerk geschaffen worden
ist�, so Helmut Ploschnitznigg. Als besondere Ehre für alle Künstler
ließ es sich auch die steirische Landeshauptfrau Waltraud Klasnic
nicht nehmen, bei der offiziellen Vernissage im Jugendraum des Künstlerhauses
anwesend zu sein. Dieses Bild zeige, so Klasnic, �gelebte Integration�
und nannte das Simultania- Projekt eine Vorzeigeeinrichtung im Miteinander
behinderter und nicht behinderter Mitmenschen.
Die Ausstellung,
zu der u. a. auch Simultania- Geschäftsführer Reinhard Kollmann
und Gymnasium Direktor Johann Mischlinger gekommen waren, ist noch rund
drei Wochen im Künstlerhaus Graz zu besichtigen. Im Anschluss wird
es als vorbildliche �Integrationsaktion� am pädagogischen Institut
des Landes Steiermark einen Ehrenplatz erhalten.

Landeshauptmann
Waltraud Klasnic eröffnete eine Vernissage von behinderten und nicht
behinderten Künstlern aus dem Aichfeld im Künstlerhaus Graz.
Auf unserem Bild mit den Simultania- Leitern Helmut Ploschnitznigg und
Reinhard Kollmann sowie Künstlerin Sabine Stremnitzer.
Fotos/Bericht: Ruckhofer
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