„Computerführerschein“ im Schulungszentrum Fohnsdorf -Zehn Jahre ErfolgsgeschichteSeit 1999 ist das Schulungszentrum Fohnsdorf Testcenter für den Europäischen Computerführerschein. In den vergangenen 10 Jahren wurden insgesamt 10.000 Einzelprüfungen abgelegt.„In Zeiten einer krisengeschüttelten Wirtschaftslage ist es umso notwendiger, auch positive Beispiele am Schulungs- und Qualifizierungssektor der Öffentlichkeit zu präsentieren“, leitete SZF- Marketingchef Michael Ruckhofer ein Pressegespräch ein, das vor wenigen Tagen im Schulungszentrum Fohnsdorf über die Bühne ging. Grund war ein „rundes“ Jubiläum: So ist das Schulungszentrum Fohnsdorf bereits seit zehn Jahren eines der aktivsten und innovativsten Test- und Prüfungszentren für den Europäischen Computerführerschein in Österreich. Den ECDL, so die Abkürzung für die international anerkannte Ausbildung und Prüfung, gibt es in 148 Staaten der Welt und kann in 38 Sprachen gemacht werden. Seit mittlerweile zehn Jahren gibt es dieses Zertifikat auch in Österreich bzw. im Schulungszentrum Fohnsdorf. „In Vergleichen mit anderen Ländern zeigen sich die hohen Ambitionen der Österreicher. So gibt es hier mehr Computer Führerscheine als etwa in Deutschland“, meinte etwa ECDL- Verantwortlicher Mag. Thomas Geretschläger von der Österreichischen Computer Gesellschaft, die die Koordination für die Ausbildung in Österreich übernommen hat. „Bereits über 200.000 Menschen in Österreich, davon 1500 bei uns im Haus, haben den Europäischen Computer Führerschein positiv absolviert. Sie haben die Wichtigkeit einer Ausbildung im qualifiziertenBereich Computer erkannt, die fast weltweit Gültigkeit hat“, zeigte sich SZF- Geschäftsführer Ing. Friedrich Uitz, überzeugt. „Diese Ausbildung und das international anerkannte Zertifikat steigern natürlich auch das Selbstwertgefühl und heben die Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Selbstsichere Mitarbeiter sind leistungsfähiger und so bringt es auch den Unternehmen mehr Erfolg.“ Im SZF wurden in den vergangenen 10 Jahren mehr als 10.000 Einzelprüfungen abgelegt. Mag. Thomas Geretschläger, Leiter der Qualitätssicherung vom ECDL Management, begrüßte das Engagement der Österreicher und wies auf die Wichtigkeit einer nachweisbaren Ausbildung am Computer hin. „Am Arbeitsmarkt ist heute eine entsprechende Ausbildung speziell im Bereich Computernutzung unbedingt erforderlich. Ohne eine derartige Ausbildung wird man nicht den Weg machen, den man sich wünscht“, führte Geretschläger weiter aus. Der Europäische Computer Führerschein ist eine Initiative der europäischen Computergesellschaften zur Schaffung eines standardisierten grundlegenden Bildungsniveaus für alle Computeranwender. „Durch den Europäischen Computer Führerschein können grundlegende und praktische Fertigkeiten im Umgang mit dem Computer nachgewiesen werden. Der Computerführerschein ist ein international anerkanntes Zertifikat. Ein gemeinsamer europäischer Standard bildet dabei die Grundlage“, erklärte EDV-Fachbereichsleiter Ing. Manfred Schlick, der gemeinsam mit Trainer Wolfgang Wedenhin die „Feinheiten“ dieser qualifizierten Ausbildung vorstellte. Für die Erlangung des Zertifikats müssen in insgesamt sieben Modulen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Präsentation, Internet, Dateimanagement und Grundlagen der Informationstechnologie) Prüfungen abgelegt werden. International besetzte Arbeitsgruppen – darunter auch MitarbeiterInnen des SZF - arbeiten an der permanenten Weiterentwicklung des ECDL. „Dies ist nur ein kleiner Teil unserer Innovationen im Bildungsbereich“, erklärte SZF-Leiter Ing. Friedrich Uitz. So werde auch ständig an der Entwicklung neuer Ausbildungsmöglichkeiten gearbeitet, aber auch die Kooperation mit andern Institutionen und Ländern nimmt einen hohen Stellenwert im SZF ein: „Wichtig ist uns allerdings immer, Qualität vor Quantität zu setzen“, so Uitz abschließend. ![]() Ein Pressegespräch zu einem „runden“ Jubiläum – zehn Jahre Testcenter, 1500 qualifizierte Personen, 10000 Einzelprüfungen – gab es kürzlich im Schulungszentrum Fohnsdorf. Am Bild v. l. SZF Fachbereichsleiter Ing. Manfred Schlick, Geschäftsführer Ing. Friedrich Uitz, Mag. Thomas Geretschläger von der Österr. Computer Gesellschaft, Trainer Wolfgang Wedenhin und SZF- Marketingleiter Michael Ruckhofer. |
Auf Facebook teilenAn Twitter senden Schreiben Sie einen Kommentar zu diesem Beitrag Folgende Kommentare gibt es bereits: |