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Die Gemeindezeitung von Fohnsdorf berichtet im März 2000 zu einem Investitionsprogramm für das Schulungszentrum Fohnsdorf:
Investitionsprogramm für Schulungszentrum Fohnsdorf beschlossen

Kräftig investiert wird in den kommenden Monaten im  Schulungszentrum Fohnsdorf. Neben einer Neuausstattung im Maschinenbereich wird auch ein Teil des Wohnturmes umgebaut und modernisiert. 

Rund 400 Bildungsinteressierte aus  ganz Österreich strömen täglich in  das vom Arbeitsmarktservice finanzierte Schulungszentrum in  Fohnsdorf. Neben der hochwertigen Ausbildung, die auch über  Österreich hinaus Lob und Anerkennung findet, stehen für die Unterkunft der Seminarteilnehmer 176 Einzelzimmer im angeschlossenen Wohnturm zur Verfügung. 

  Auf Beschluss des AMS-Landesdirektoriums können nun die älteren  Räumlichkeiten, die bereits 1975  erbaut wurden, einer Modernisierung unterzogen werden. Insgesamt stehen, so SZF-Vorstandsvorsitzender NRAbg. Heinz Gradwohl,  auf dessen Initiative die Mittel freigegeben wurden, rund 21 Millionen  Schilling zur Verfügung. "Damit  können die Räume neugestaltet  und modernisiert und somit dem  heutigen Stand entsprechende  Zimmer geschaffen werden.", erklärt Gradwohl den sinnvollen Einsatz der Gelder. 
  
  Aber auch im Bereich der technischen Ausstattung kann kräftig investiert werden. 8,5 Millionen  Schilling stehen für Investitionen  im Maschinen- und Anlagenbereich , im CNC-Bereich sowie für  elektronische Geräte und modernste Computeranlagen zur Verfügung. Für Heinz Gradwohl ist dies  ein weiterer Wichtiger zukunftsorientierter Schritt dieser obersteirischen Bildungseinrichtung. Dazu  Heinz Gradwohl: "Als moderne  Schulungsinstitution versuchen wir  ständig am neuesten Stand der  Technik zu sein und auch das Umfeld entsprechend zu gestalten." Die  positiven Rückmeldungen der Teilnehmer und die hohe Vermittlungsquote nach Abschluss einer  SZF-Ausbildung zeigen von der  Qualität dieses Institutes, meinte  der Vorstandsvorsitzende. 

  Aber nicht nur die finanziellen Mittel werden sinnvoll verwendet,  auch die vorhandenen Zimmerausstattungen konnten einer weiteren,  wichtigen Verwendung zugeführt  werden. "Wir wollten die Einrichtungen nicht einfach entsorgen,  sondern haben uns erkundigt, wer  auch für gebrauchte Möbel eine  Verwendung hätte", so Heinz Gradwohl. Mit offenen Armen wurden  die SZF-Verantwortlichen von der  Caritas Graz empfangen, die derzeit  ein Übergangswohnheim einrichtet. Insgesamt 30 Zimmereinrichtungen wurden von Caritas-Mitarbeitem fachgerecht demontiert, bereits nach Graz geliefert und finden nun eine weitere sinnvolle Verwendung. Nach dem vorjährigem  EDV-Transport nach Kroatien ist  dies die nächste Aktion der SZF-Verantwortlichen im humanitären  Bereich, der sicherlich noch weitere  Engagements folgen. 

[Schulungszentrum Fohnsdorf]
 

 

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