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Die Grüne-Alternative Zeltweg schreibt im März 2000 zu ihrer Gemeindearbeit der vergangenen Jahre:
Chronologie der Gemeindearbeit der Grünen in Zeltweg
  • 1985
    Parteistellung bei ÖDK - eine Verbesserung der Rauchgasreinigung wird erreicht.
  • 1986 
    Parteistellung beim Zellstoffwerk Pöls - Umweltauflagen durchgesetzt.
  • 1987 
    Mülldeponie Murwald - Verhinderung mit Hilfe der Bevölkerung.
  • 1988 
    Unterschriftenaktion in Zeltweg (mehr als 3000 Unterschriften) gegen eine Abfallverbrennung bei der ÖDK.
  • 1989 
    Auf Inititiative von Johann Richter und Ing. Gerhard Bischof erheben 700 Zeltweg Bürgerinnen und Bürger Einwendung gegen die Flughafenerweiterung.
  • 1990 
    Gang zum Verwaltungsgerichtshof, weil das Verteidigungsministerium keine Parteistellung beim Flughafenausbau zuerkennt.
  • 1992 
    Mit staker Unterstützung durch Hrn. Maier Johann entsteht die Solarinitiative Aichfeld
  • 1993 
    Der Verwaltungsgerichtshof entscheidet: "Bürger haben bei Flughafenerweiterungen Parteistellung zu erhalten!" Es wird ein Flugeinsatzplan erstellt, um so die Belastung für die Bevölkerung zu minimieren.
  • 1995 
    Schleifscheibenverbrennungsanlage in Fohnsdorf durch Parteistellung vorerst verhindert.
  • 1995 
    Abfallwirtschaftsverband - Kritik durch Vizebgm. Richter am REchnungsabschluß des Verbandes.
  • 1996 
    300000,- SchillingKlage des Abfallwirtschaftsverbandes gegen Vizebgm. Richter aufgrund seiner Kritik am Rechnungsabschluß.
  • 1996 
    Akute Gefährdung der FAhrgäste durch Buslinienführung über den Rattenbergerweg in Farrach. Sofortige Änderung der Route unter Mithilfe der Öffentlichkeit erreicht!
  • 1997 
    Information der Bevölkerung über die Gefahren der Gentechnik. 25% unterzeichnen das Gentechnikvolksbegehren.
  • 1998
    Das Oberlandesgericht Graz entscheidet: "Vizebgm. Richter hat mit seinen - teilweise durch die Klägerin(Abfallwirtschaftsverband) geradezu herbeigeführten - Behauptungen keine anderen Absichten erkenne lassen, als die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen der Gemeinde Zeltweg". Der Abfallwirtschaftsverband wird zur Zahlung der gesamten Prozeßkosten in der Höhe von rd. 300000,- öS verurteilt. Bürgermeister Leitner und Kollegen beschließen diese Kosten auf die Müllgebührenzahler abzuwälzen.
  • 1998 
    Vizebgm. Richter erreicht aufgrund seiner Hartnäckigkeit eine Verbesserung des Vertrages mit der Deponie Gasselsdorf.
  • 1999 
    Die Grünen decken auf: Die ÖDK verbrennt Abfall - und keiner soll es gewußt haben?
  • 2000 
    ÖDK - Verkauf droht ...
  • 2000 
    ÖVP+FPÖ Regierung wollen auf leisen Sohlen zur NATO ...
 

 

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