| Jugendliche reden mit
in Zeltweg
In Zeltweg wollen die Gemeindvertreter
nun noch mehr auf die Jugendlichen zugehen, deren Sorgen und Anliegen anhören
und gemeinsam mit ihnen Lösungen für ein jugendfreundliches Zeltweg
erarbeiten. Daher sollen mit den Jugendlichen gemeinsam so schnell wie
möglich Alternativen zum Angebot des derzeit leider geschlossenen
Jugendzentrums (JUZZEL) gesucht werden. Schließlich sollen ja nicht
die, die unsere Unterstützung besonders brauchen, auf der Straße
landen.
Die Jugendlichen werden daher zunächst
zu zwei Workshops eingeladen, in denen sie selbst aktiv werden könne.
Moderiert werden die Workshops vom erfahrenen Team der Kommunalen Beratungsstelle
aus Graz, das dafür sorgt, dass die Workshops nicht zu faden Sitzungen
werden, sondern spannende und kreative Projekte für und mit Jugendlichen
entstehen.
In einem dritten Workshop werden
diese Ideen dann von den Jugendlichen selbst den GemeindevertreterInnen
vorgestellt. Dort werden die Jugendlichen und PolitikerInnen gemeinsam
aushandeln, welche Ideen mit Unterstützung der Gemeinde in nächster
Zukunft in die Tat umgesetzt werden können.
Der Start der Workshops ist Anfang
April Alle Jugendlichen zwischen ca. 13 und 17 Jahren können sich
schon jetzt den Termin dafür vormerken:
Dienstag 4. April, Zeltweger Kellertheater,
Beginn 18.30 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden.
Fragen dazu werden gerne im Büro des
Bürgermeisters unter der Tel.-Nummer 22521-113 von Frau Winkler beantwortet.
Übereinstimmung herrscht in
der Stadtgemeinde darin, dass man die Jugendlichen mit ihren Sorgen, Nöten
und unterschiedlichsten Bedürfnissen für eine sinnvolle Freizeitgestaltung
nicht allein lassen darf. Daher besteht großes Interesse die Qualität
in der Jugendarbeit ständig zu verbessern.
Die Gemeinde will
-
Jugendlichen eine Treffpunktmöglichkeit
bieten,
-
Ihnen dabei kompetentes Fachpersonal zur Verfügung
stellen und
-
jenen Jugendlichen, die Rat und Hilfe brauchen,
mit Fachleuten zur Seite stehen.
Besonders wichtig ist aber auch die
Kooperationsbereitschaft der Erwachsenen, denn schließlich geht es
um das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen.
"Demokratie fällt nicht vom
Himmel" lautet einer der Leitsprüche der Kommunalen Beratungsstelle,
die aus langjähriger Erfahrung zu berichten weiß, dass eine
Annäherung der Erwachsenen und Jugendlichen nur durch Schaffung einer
gemeinsamen Gesprächsbasis erfolgt und das demokratisches Miteinander
fruchtbare Arbeit für die Gemeinde bewirken kann. Nur wer mitreden
und mitgestalten darf wird auch lernen, selbst Verantwortung zu übernehmen
und Demokratie zu leben.
In diesem Sinne will sich die Gemeinde
auch in Zukunft stark machen für Jugendliche und mit ihnen starke
Projekte auf die Beine stellen.
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